Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Projekt: Längsschnittanalysen von Krankenkassenroutinedaten zur Gesundheitsforschung
Die bei den Krankenkassen routinemäßig erfassten Versichertendaten bieten die größte Dichte an substantiellen gesundheitsrelevanten Informationen über die deutsche Bevölkerung. Im Rahmen des Projektes wird dieses Informationspotential zielgerichtet wissenschaftlich erschlossen, indem Versicherten-Routinedaten der Gmünder Ersatzkasse (GEK), die sich über einen Beobachtungszeitraum von Januar 1989 bis November 1995 erstrecken, längsschnittlich analysiert werden.
Die Analysen basieren auf einer repräsentativen anonymisierten 10%igen Stichprobe aus dem Gesamtversichertenbestand der GEK. Die Schwerpunkte der Auswertungen bilden Analysen des Arbeitsunfähigkeits-Meldegeschehens sowie der Inanspruchnahme stationärer Leistungen im zeitlichen Verlauf.
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Förderer: |
Gmünder Ersatzkasse (Laufzeit: Januar 1996 bis Februar 1997) |
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Ansprechpartner: |
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Materialien - Publikationen: |
Artikel & Zeitschriftenaufsätze
Buchbeiträge
Tagungsbeiträge
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