Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Projekt: Erstellung der 5. vollständig überarbeiteten
KTL-Auflage
Die Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) ist ein Instrument zur
in der Entlassungsroutine erforderlichen Dokumentation therapeutischer
Leistungen, die in der medizinischen Rehabilitation erbracht werden.
Ziel des Vorhabens ist die Erstellung einer erweiterten, inhaltlich und
redaktionell vollständig überarbeiteten CD-ROM und Druck-Edition der
vorliegenden Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL), 4. Aufl.,
Berlin 2000, auf der Grundlage von gemeinsam mit dem Projektgeber zu sichtenden
und zu systematisierenden konkreten Vorgaben aus der bisherigen
KTL-Anwenderbetreuung und Auswertungsroutine.
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Förderer:
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Gesetzliche Rentenversicherungsträger
(Laufzeit: November 2004 bis Oktober 2006)
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Ansprechpartner:
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Eva Maria Bitzer
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Materialien - Publikationen:
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Artikel & Zeitschriftenaufsätze
- Bitzer EM; Dörning H; Beckmann U; Sommhammer B; Zander J; Klosterhuis H.
Verbesserte Dokumentation als Grundlage für Reha-Qualitätssicherung -
Weiterentwicklung der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL). RVaktuell 2006; 53 (9/10): 398-406.
Tagungsbeiträge
- Sommhammer B; Grünbeck P; Bitzer E. Erfahrungen mit der KTL (Klassifikation therapeutischer Leistungen in der medizinischen
Rehabilitation) der Deutschen Rentenversicherung. in: Wichmann HE; Nowak D; Zapf A. Abstractband zum Kongress "Medizin und
Gesellschaft 2007" Augsburg. 17. - 21. September 2007. Mönchengladbach: Rheinware Verlag, 2007: 336.
- Bitzer EM; Dörning H; Sampath Kumar D; Schneider A; Sommhammer B; Beckmann U;
Zander J; Brüggemann S; Widera T; Buschmann-Steinhage R; Klosterhuis H. 5. vollständig
überarbeitete Version der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) 2006 –
Überblick über Veränderungen und Neuerungen. in: Deutsche Rentenversicherung Bund.
15. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, Rehabilitation und Arbeitswelt -
Herausforderungen und Strategien. DRV-Schriften/ Band 64. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund, 2006: 224-225.
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