Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Projekt: Entwicklung und empirische Prüfung eines patientenbasierten prozess- und ergebnisorientierten Qualitätsmanagementsystems in der Kurzzeitchirurgie
Ziel des Projektes ist die Entwicklung und empirische Prüfung eines patientenorientierten Systems des Qualitätsmanagements (Prozess- und Ergebnisqualität) zum routinemäßigen Einsatz in der Kurzzeitchirurgie.
Im Rahmen der Studie, in die zwei relevante Indikationsgruppen von Kurzzeitpatienten (Hernienoperation, operative Entfernung der Gallenblase) einbezogen sind, werden standardisierte indikationsspezifische Fragebögen zur Prozessqualität (Dimensionen: Unterkunft und Verpflegung, pflegerische Betreuung, ärztliche Betreuung, Ablauforganisation, Information und Aufklärung, Einfluss- und Mitsprachemöglichkeiten, Kontinuität der Versorgung, Kompetenzvermittlung) sowie zur Ergebnisqualität (Dimensionen: Komplikationen, indikationsspezifisches Beschwerdeniveau, gesundheitsbezogene Lebensqualität, Patientenzufriedenheit) entwickelt und Studienteilnehmer behandlungsbegleitend zu insgesamt drei Erhebungszeitpunkten prä- und postoperativ schriftlich befragt. Nach einer Analyse der erhobenen Daten wird das Erhebungsinstrument für den routinemäßigen Einsatz in der Kurzzeitchirurgie optimiert.
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Förderer: |
Bundesministerium für Bildung und Forschung (Laufzeit: April 1999 bis März 2002) |
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Ansprechpartner: |
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Materialien - Publikationen: |
Artikel & Zeitschriftenaufsätze
Tagungsbeiträge
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