Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Projekt: Muster der Inanspruchnahme gesundheitlicher Versorgung von Personen mit psychosomatischen Erkrankungen
Nach vorliegenden Studienergebnissen ist davon auszugehen, dass psychosomatische Erkrankungen, aufgrund der bei dieser Patientengruppe gehäuft auftretenden organisch nicht begründbaren körperlichen Beschwerden, vielfach erst spät diagnostiziert werden und im Vorfeld der definitiven Abklärung der psychischen Grunderkrankung zu einer überproportionalen Inanspruchnahme gesundheitlicher Versorgungsleistungen führen.
Ziel des Projektes ist es, das postulierte Über-Inanspruchnahmeverhalten im Vorfeld der Abklärung von Depressionen, Neurosen und funktionellen Störungen unter Berücksichtigung der Versorgungsrealität und der Therapieergebnisse unter Alltagsbedingungen in Deutschland näher zu bestimmen und ökonomisch zu bewerten sowie auf der Basis zu berechnender Prognosemodelle Lösungsvorschläge für eine frühzeitige Diagnosestellung zu entwickeln.
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Förderer: |
Bundesministerium für Bildung und Forschung (Laufzeit: Februar 2001 bis Januar 2003) |
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Ansprechpartner: |
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Materialien - Publikationen: |
Buchbeiträge
Sonstige Publikationen
Tagungsbeiträge
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