logo_blau Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung



Projekt: „Evaluation eines multimodalen stationären Interventionsprogramms bei längerfristigen psychischen Beschwerden - Effizienz eines gezielten Risikomanagements“

Depressive Erkrankungen, Angststörungen und funktionelle Störungen sind als ausgabenintensiv und zugleich als verhaltensmedizinisch substantiell positiv beeinflussbar zu bezeichnen. Vor diesem Hintergrund wird für Versicherte der Gmünder Ersatzkasse (GEK), die bereits seit 6 Wochen arbeitsunfähig sind, in einer stationären Einrichtung (Fachklinik Waren) ein sechswöchiges Intensivprogramm durchgeführt. Ziel der Maßnahme ist eine deutliche und längerfristig andauernde Reduktion der Beschwerden und eine dadurch bedingte Reduktion der kassenspezifischen Gesundheitsausgaben im Anschluss an die stationäre Maßnahme.

Im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie wird dabei die Effizienz (Wirtschaftlichkeit) des eingesetzten zielgruppenspezifischen Interventionsprogramms aus Sicht der Krankenkasse bewertet.



Förderer:

Gmünder Ersatzkasse (Laufzeit: seit November 2000)

Ansprechpartner:

Hans Dörning, Thomas Grobe

Materialien - Publikationen:



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