Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Projekt: Vorbereitung eines Risikomanagements zur gezielten Intervention bei GKV-Versicherten
Im Rahmen der Vorbereitung eines Risikomanagements bei der Gmünder Ersatzkasse (GEK) werden in mehreren Arbeitsschritten, anhand der Routinedaten der GEK unter zusätzlicher Einbeziehung externer Datenbestände sowie Analysen der internationalen Literatur, Krankheitsbilder und/oder Krankheitsgruppen selektiert, die sowohl besonders ausgabenintensiv als auch insbesondere durch Verhaltensänderungen substantiell beeinflussbar sind.
Danach werden konkrete als effizient oder effektiv ausgewiesene Interventionsmaßnahmen für die ausgewählten ausgabenintensiven und prävenierbaren Krankheitsbilder auf der Basis von Literaturrecherchen und -analysen ermittelt und ihre gesundheitsökonomische Bedeutung bezogen auf den Gesamtversichertenbestand der GEK approximativ quantitativ bewertet. In einem weiteren Analyseschritt wird empirisch überprüft, ob und für welche der selektierten beeinflussbaren Krankheitsbilder und/oder Krankheitsgruppen auf der Grundlage der Routinedaten der GEK relevante Risikogruppen identifiziert werden können.
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Förderer: |
Gmünder Ersatzkasse (Laufzeit: Juli 1998 bis November 1999) |
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Ansprechpartner: |
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Materialien - Publikationen: |
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