Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Projekt: Effektevaluation eines
Programmes zur ambulanten nachstationären
Rehabilitation
Die Klinik Königsfeld führt für Patienten nach einer
Anschlussheilbehandlung in Zusammenhang mit Herzinfarkt,
Bypassoperation und Herzklappenersatz ein dreimonatiges
ambulantes nachstationäres Programm zur Verbesserung des
Gesundheitszustands und zur Optimierung der beruflichen
Wiedereingliederung durch.
Im Rahmen einer kontrollierten Studie werden die kurz-, mittel- und
langfristigen Effekte des Programms auf das Gesundheitsbewusstsein, das
Gesundheitsverhalten, die Funktionalität, das physische und
psychische Befinden, die Krankheitsbewältigung sowie auf den
Grad der beruflichen Wiedereingliederung der Programmteilnehmer
evaluiert.
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Förderer:
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LVA-Westfalen (Laufzeit: Juni
1993 bis Mai 1998)
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Ansprechpartner:
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Sabine Röseler, Christoph Lorenz
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Materialien - Publikationen:
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Artikel & Zeitschriftenaufsätze
- Karoff M; Röseler S; Lorenz C; Kittel J. Intensivierte Nachsorge (INA) - ein
Verfahren zur Verbesserung der beruflichen Integration nach Herzinfarkt und/oder
Bypassoperation. Zeitschrift für Kardiologie 2000; 89 (5): 423-433.
PubMed
- Karoff M; Röseler S. Flexibilisierung in der kardiologischen Rehabilitation
am Beispiel des Königsfelder (Ennepetaler) Modells. Versicherungsmedizin 1997;
49 (1): 14-19. PubMed
- Röseler S; Schwartz FW; Karoff M. Effektevaluation eines ambulanten
nachstationären Rehabilitationsprogramms. Das Gesundheitswesen 1997; 59 (4):
236-242. PubMed
Tagungsbeiträge
- Karoff M; Röseler S. Effektevaluation eines ambulanten
nachstationären Programms der Klinik Königsfeld, Ennepetal, für
Patienten nach Herzinfarkt, Bypass-Operation und Herzklappen-Ersatz. In: Verband
Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.). Evaluation in der
Rehabilitation. DRV-Schriften Band 6. Frankfurt am Main: Verband Deutscher
Rentenversicherungsträger,1996:310-311
- Röseler S; Duda L; Karoff M. Effektevaluation eines ambulanten
nachstationären Rehabilitationsprogramms der Klinik Königsfeld,
Ennepetal. Das Gesundheitswesen 1996;58(8/9):LXIX
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