logo_blau Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung



Projekt: „Weißbuch Prävention 2007/2008 - Beweglich?“

Das seit dem Jahr 2004 jährlich erscheinende „Weißbuch Prävention“ der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), das vom ISEG in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover, Abt. für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung erstellt wird, greift jeweils einen spezifischen Themenschwerpunkt auf. Ausgehend von einer Analyse des Bedarfs (Krankheits- bzw. Behinderungslast in der Bevölkerung bzw. in Teilpopulationen sowie KKH-Routinedatenanalysen zur Inanspruchnahme von Leistungen der gesundheitlichen Versorgung und den spezifischen Gesundheitsausgaben), internationaler und nationaler Studien, wirksamer Präventionsstrategien sowie angrenzender Bereiche soll das Weißbuch einen Input zur Weiterentwicklung von Prävention in Deutschland geben.

Das Weißbuch Prävention 2007/2008 setzt sich schwerpunktmäßig mit Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems auseinander. Neben Rückenbeschwerden, die seit Jahren zu den am häufigsten diagnostizierten und besonders kostenintensiven Krankheiten zählen, und den ebenfalls hohe Krankheitskosten verursachenden Arthrosen des Kniegelenks und Hüftgelenks werden eine ganze Reihe weiterer Krankheiten und Möglichkeiten zur Verhaltens- und Verhältnisprävention im Weißbuch Prävention fokussiert.

Förderer:

Kaufmännische Krankenkasse (Laufzeit: Juli 2006 bis Januar 2007)

Ansprechpartner:

Hans Dörning

Materialien - Publikationen:

Buchbeiträge

  • Dörning H; Lorenz C; Walter U. Analyse der Routinedaten der Kaufmännischen. in: Kaufmännische Krankenkasse. Weißbuch Prävention 2007/2008. Heidelberg: Springer, 2008: 35-60.

Monographien und Sammelbände

  • Walter U. Beweglich? Muskel-Skelett-Erkrankungen - Ursachen, Risikofaktoren und präventive Ansätze. Weißbuch Prävention 2007/2008. Kaufmännische Krankenkasse. Heidelberg: Springer, 2008.

Tagungsbeiträge

  • Lorenz C; Dörning H. Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen - Krankenhausinspruchnahme in den Jahren 2000 bis 2005. Das Gesundheitswesen 2008; 70 (7): 489.


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