Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Projekt: Weißbuch Prävention 2005/2006 - Stress?
Das seit dem Jahr 2004 jährlich erscheinende Weißbuch
Prävention der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), das vom ISEG in
Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover, Abt. für Epidemiologie,
Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung erstellt wird, greift jeweils einen
spezifischen Themenschwerpunkt auf. Ausgehend von einer Analyse des Bedarfs
(Krankheits- bzw. Behinderungslast in der Bevölkerung bzw. in Teilpopulationen
sowie KKH-Routinedatenanalysen zur Inanspruchnahme von Leistungen der gesundheitlichen
Versorgung und den spezifischen Gesundheitsausgaben), internationaler und
nationaler Studien, wirksamer Präventionsstrategien sowie angrenzender
Bereiche soll das Weißbuch einen Input zur Weiterentwicklung von
Prävention in Deutschland geben.
Das Weißbuch Prävention 2005/2006 - Stress? geht folgenden
Fragen nach: Wie kann Stress definiert werden? Wie hoch ist das subjektive
Stresserleben in der Bevölkerung? Wie hoch ist es insbesondere aufgrund
von Situationen am Arbeitsplatz? Welche Gruppen von Versicherten weisen besonders
hohe Leistungsinanspruchnahmen und Ausgaben bzgl. körperlich und psychisch
relevanter stressassoziierter Störungen auf? Welche stressassoziierten
Belastungen sind bereits Kinder und Jugendliche ausgesetzt? Welche Möglichkeiten
gibt es, diesen Belastungen und ihren gesundheitsbeeinträchtigenden Auswirkungen
vorzubeugen? Welche Stressoren und kompensatorische Ressourcen liegen in der
Arbeitswelt vor? Wie wirksam sind präventive Interventionen zur Verminderung
von bzw. zum Umgang mit Stress am Arbeitsplatz? Wie können insbesondere
stressassoziierte psychische Belastungen am Arbeitsplatz erkannt werden? Wie
können diese in der Praxis verhindert bzw. reduziert werden?
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Förderer: |
Kaufmännische Krankenkasse (Laufzeit: Januar 2005 bis Oktober 2005) |
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Ansprechpartner: |
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Materialien - Publikationen: |
Buchbeiträge
Monographien und Sammelbände
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