logo_blau Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung



Projekt: „Befragung niedergelassener Ärzte zur Substitutionsbehandlung Drogenabhängiger“

Der Arbeitskreis „AIDS- und Suchthilfe - Prävention“ der Ärztekammer Niedersachsen und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen beabsichtigt, seine Arbeit gezielt an den Interessen der Ärzte auszurichten, die sich mit der Versorgung drogenabhängiger Patienten befassen (Drogenabhängige: Abhängigkeit von intravenös zu applizierenden Drogen).

Vor diesem Hintergrund beauftragte der Arbeitskreis das ISEG mit der Konzeption und Auswertung einer schriftlichen Erhebung (Basis: standardisierter Fragebogen) unter allen Ärzten in Niedersachsen, die eine Genehmigung gemäß der NUB-Richtlinien zur Substitutionstherapie (Fachkundenachweis) erworben haben. Gegenstand der Befragung sind zum einen spezifische Aspekte der ambulanten Versorgung drogenabhängiger Patienten (z.B. Umfang und Bedarf) und zum anderen die Einschätzung des Fortbildungsangebotes der Ärztekammer aus der Perspektive der in diesem Versorgungssegment tätigen Ärzte.


Förderer:

Arbeitskreis „AIDS- und Suchthilfe - Prävention“ der Ärztekammer Niedersachsen und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (Laufzeit: Juni 1995 bis Februar 1996)

Ansprechpartner:

Eva Maria Bitzer, Hans Dörning

Materialien - Publikationen:

Sonstige Publikationen

  • Bitzer EM; Dörning H. Substitutionsbehandlung Drogenabhängiger in der ambulanten Versorgung Niedersachsen. Niedersächsisches Ärzteblatt 1996; 69 (7): 36-38.


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