Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitssystemforschung
Allgemeine Informationen
Das gemeinnützige ISEG - Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung e.V. hat das Ziel, die Forschung und Lehre in den zum Kernbereich der Public-Health-Forschung zählenden Gebieten Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung zu unterstützen und weiterzuentwickeln.
Im Rahmen dieser Zielstellung
führt das ISEG grundlagen- und anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte (Drittmittelforschung) in den genannten Gebieten durch,
wirkt bei der Umsetzung sozialmedizinischer und epidemiologischer Erkenntnisse auf regionaler, überregionaler und internationaler Ebene mit,
arbeitet mit relevanten öffentlich-rechtlichen und privaten Einrichtungen in den Fachgebieten zusammen und
unterstützt und entwickelt aus den eigenen Forschungsergebnissen heraus die akademische Lehre in den akademischen Einrichtungen dieser Fachgebiete weiter.
Die Forschungsaktivitäten des ISEG erstrecken sich zur Zeit auf die Bereiche Outcomeforschung, Qualitätsentwicklung und -sicherung, Systemanalyse sowie Gesundheitsförderung und Prävention.
Das ISEG unter Vorsitz von Prof. Dr. med. F.W. Schwartz unterhält zur Zeit zwei Forschungsbüros in Witten und Hannover. Aufgrund der multidisziplinären Ausrichtung der durchzuführenden Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Rahmen der Public-Health-Forschung sind am ISEG Wissenschaftler aus den Disziplinen Mathematik, Medizin, Ökonomie, Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Statistik tätig.
Seit seiner Gründung im Februar 1991 hat das ISEG mehr als 200 u.a. von der Europäischen Union (BIOMED II- und EUREGIO-Programme), vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF), Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bundesministerium des Innern (BMI), von verschiedenen Landesministerien, Stiftungen, Krankenkassen und der verfassten Ärzteschaft geförderte Projekte durchgeführt.